Der Sinn des Ganzen

Es wird Zeit, dass die Leser entscheiden, was sie zu lesen bekommen. Traditionell zeigt sich, was verlegt und gelesen wird, an den Themen und Motiven der Büchern, die sich bis jetzt gut verkauft haben. Dabei bleibt jedoch auf der Strecke, was als Thema noch nicht ausführlich behandelt wurde, aber dennoch eine große Leserschaft interessieren könnte.

 

Ich glaube, dass Human Enhancement, also die Verbesserung des Menschen, zusammen mit den Feldern der künstlichen Intelligenz und Robotik ein großes Publikum anziehen und begeistern kann. Vor allem, wenn man diese Themen in einer spannenden Geschichte verpackt, die nicht nur für Technik-Nerds geschrieben wurde. Genau das ist es, was ich glaube, mit meiner siebenbändigen Reihe Die ewige Differenz zu tun und mit dem ersten Teil "Freie Vergeltung" bereits getan habe.

Die Richter und Richterinnen seid allerdings ihr, meine LeserInnen und ZuhörerInnen. Daher würde es mich freuen, wenn ihr meine Geschichten lest und mir auf Youtube lauscht, um meine Werke zu bewerten. Somit soll sich einerseits zeigen, ob ich das Zeug zum Autoren habe und andererseits sollen Verlage und Agenturen sehen können, dass es sich beim Human Enhancement um ein Thema mit großem Potential handelt.

 

 

Das Risiko der Verlage

Bis jetzt habe ich das Manuskript Die ewige Differenz – Freie Vergeltung einigen Agenturen angeboten und so manchen hat es auch gefallen. Da es jedoch noch keine Romane gibt, die die Verbesserung des Menschen so umfangreich behandeln wie meine, sehen die Agenturen es als Risiko an meine Bücher zu vertreten.

Als Firmen wollen sie nicht Zeit und Geld in ein Projekt stecken, bei dem sie keine Garantie sehen, dass es mit großen Verkaufszahlen belohnt wird. Diese Angst kann ich den Agenturen und Verlagen nicht nehmen. Das könnt nur ihr, die LeserInnen, indem ihr ihnen und mir zeigt, dass euch Die ewige Differenz interessiert oder eben nicht. Es ist eure Entscheidung.

Was könnt ihr tun?

Wenn euch gefällt, was ihr hier lest und auf Youtube hört, dann empfehlt es weiter. Es gäbe für mich nichts Schöneres als den Beweis in Zahlen, dass sich viele Menschen für Human Enhancement interessieren. Dafür müsst ihr ja nicht gleich selbst zu Mensch-Maschinen werden wollen. Es genügt eine gesunde Neugier gegenüber der Technologien, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf uns und unsere Nachkommen zukommen. Außerdem glaube ich eine spannende Geschichte verfasst zu haben, die so filmreif ist, dass sie es mit den Marvel-Filmen aufnehmen kann. Ich bin nämlich der Überzeugung, dass die Filmemacher am anderen Ende des Pazifiks keinen Hoheitsanspruch auf Geschichten mit übermenschlichen Menschenfiguren, wie Göttern oder Mutanten, haben.

 

 

Durch das Human Enhancement werden die Kräfte von Superhelden für jeden Menschen unabhängig von Ethnie, Geschlecht und Alter erreichbar.